Kostenlose Foto-Forensik online.

Führe Error Level Analysis (ELA), Rauschresidual-Karten und Luminanzgradient auf jedem Foto aus, um Regionen sichtbar zu machen, die bearbeitet oder generiert worden sein könnten. Komplett im Browser, mit voller Auflösung. JPG, PNG, WebP und HEIC werden unterstützt. Nichts wird hochgeladen.

  • 100% Browser
  • Dateien verlassen dein Gerät nie
  • Keine Anmeldung, keine Limits
  • GDPR- und CCPA-konform
Photo Forensics

Drop a photo to analyze

JPG, PNG, WebP, or HEIC. Re-encodes and inspects the pixel data in your browser. Nothing uploads.

Drei forensische Standardansichten, im Browser.

Dieselbe Art Pixel-Analyse, die FotoForensics und Forensically bieten, läuft lokal auf deinem Gerät. Damit verdächtige Regionen finden und mit EXIF zum Gesamtbild kombinieren.

Error Level Analysis

Kodiert mit bekannter JPEG-Qualität neu und verstärkt die Pixel-Differenz. Helle Sprenkel in glatten Flächen sind der stärkste Splice-Hinweis.

Rauschresidual-Karte

Subtrahiert eine Weichzeichnung mit kleinem Radius und isoliert hochfrequentes Rauschen. Einfügungen und AI-Inpainting durchbrechen das natürliche Sensorrauschmuster.

Luminanzgradient

Sobel-Magnitude auf dem Luminanzkanal zeigt die Lichtrichtung. Eingefügte Motive widersprechen oft der Szenenbeleuchtung.

JPEG-Qualitätsschätzung

Liest die Quantisierungstabelle der Datei aus und gibt einen Qualitätswert im IJG-Stil aus. Hilft, mehrfach neu gespeicherte Dateien zu erkennen.

Pixelgenau, volle Auflösung

Jede Analyse läuft in den Originalmaßen. Die Vorschau dient nur dem Bildschirm; die Mathematik nutzt jeden Pixel.

Kein Upload, keine Anmeldung

Alles passiert im Browser. Dateien verlassen dein Gerät nicht. Keine Konten, keine Tageslimits, kein Wasserzeichen.

Häufige Fragen zur Foto-Forensik.

Was ist Foto-Forensik?
Foto-Forensik umfasst Techniken auf Pixelebene, die Bildregionen sichtbar machen, die bearbeitet, eingefügt oder generiert worden sein könnten. Die gängigsten Werkzeuge sind Error Level Analysis (ELA), Rauschresidual-Karten und Luminanzgradient-Analyse. Keines davon beweist für sich allein eine Manipulation; sie heben verdächtige Regionen hervor, die eine menschliche Analystin prüfen kann.
Was zeigt Error Level Analysis (ELA) wirklich?
ELA speichert das Foto erneut als JPEG mit bekannter Qualität, vergleicht das Ergebnis mit dem Original und verstärkt die Differenz pro Pixel. Regionen, die eingefügt, mit Content-Aware-Fill bearbeitet oder retuschiert wurden, komprimieren oft anders als der umgebende Hintergrund und erscheinen daher als helle Sprenkel. Eine gleichmäßige Helligkeit über das gesamte Bild ist normal und kein Manipulationshinweis. ELA funktioniert nur auf JPEGs; bei PNG, WebP oder HEIC ist der Test bedeutungslos.
Wie lese ich die Rauschkarte?
Die Rauschkarte zieht eine Weichzeichnung mit kleinem Radius vom Bild ab, sodass nur das hochfrequente Rauschen übrig bleibt. Echte Kamerasensoren erzeugen ein recht gleichmäßiges Rauschmuster über das ganze Bild. Einfügungen und AI-Inpainting hinterlassen oft Flächen mit deutlich glatterer oder rauerer Textur als ihre Umgebung. Achte auf scharfe Übergänge zwischen Rauschtexturen, nicht auf die Gesamthelligkeit.
Wofür ist die Luminanzgradient-Analyse gut?
Sie wendet einen Sobel-Kantendetektor auf den Luminanzkanal an und zeigt den Gradientenbetrag. In einer realen Szene ist die Lichtrichtung konsistent: Schatten fallen gleich, Glanzlichter passen zusammen. Eingefügte Motive widersprechen oft der Szenenbeleuchtung und stechen in der Gradient-Ansicht hervor.
Ist die Analyse wirklich kostenlos?
Ja. Keine Konten, keine Tageslimits, keine Dateigrößenbegrenzung, kein Wasserzeichen. Das Bild wird komplett im Browser dekodiert, neu kodiert und analysiert. Wir sehen die Datei nie.
Funktioniert es mit HEIC, PNG und WebP?
Rausch- und Luminanzanalyse funktionieren bei jedem Format, das wir dekodieren können (JPG, PNG, WebP, HEIC). ELA liefert nur bei JPEGs sinnvolle Ergebnisse, da der Test vom Muster der JPEG-Neukodierung abhängt.
Kann ich mit diesem Tool beweisen, dass ein Foto gefälscht ist?
Kein einzelnes Tool beweist Manipulation. Forensische Analysten kombinieren Pixelevidenz (ELA, Rauschen, Beleuchtung), Metadaten-Konsistenz (EXIF-Datum, GPS, Maker-Note) und Quellen-Provenienz. Nutze dieses Tool, um verdächtige Regionen zu finden, und prüfe sie gegen den EXIF-Block in unserem EXIF Viewer und die Chain of Custody.
Warum leuchtet in der ELA-Ansicht das ganze Bild?
Wenn das Foto vielfach neu gespeichert wurde (über Instagram, WhatsApp, Screenshots), erscheint es in ELA komplett hell. Das ist Rekompressionsrauschen, keine Manipulation. ELA ist am nützlichsten bei JPEGs der ersten Generation, direkt aus Kamera oder Handy.
Was ist mit AI-generierten Fotos?
AI-Generatoren erzeugen andere Rausch- und Frequenzmuster als Kamerasensoren. Rauschkarte und Luminanzgradient wirken bei AI-Bildern oft ungewöhnlich sauber oder gleichmäßig. Zusammen mit einem fehlenden oder generischen EXIF-Block (keine Kamera, kein GPS, Generator-Software im Software-Tag) sind das sinnvolle Hinweise auf AI, aber kein Beweis.
Woher stammt der Algorithmus?
Die Techniken sind Standardverfahren der Bildforensik, wie sie FotoForensics, Forensically (29a.ch) und die akademische Literatur zur Bildmanipulation einsetzen. Unsere Implementierung läuft ausschließlich im Browser und ist offen zu ihren Grenzen: Sie zeigt verdächtige Regionen, fällt aber kein Urteil.

Forensik ist Aufräumen. Belege lieber bei der Aufnahme festhalten.

Pixel-Forensik arbeitet rückwärts von einem fertigen Foto. Die iOS-App brennt Datum, GPS und Adresse beim Auslösen direkt ins sichtbare Bild, sodass der Aufnahmebeleg jeden Upload, jeden Screenshot und jede Forensik-Runde überlebt.

Download on theApp Store
iOS 15.6+ · iPhone, iPad, Mac und Vision Pro
  • Sichtbares Datum, Uhrzeit, GPS und Adresse auf jedem Foto
  • Atomare (netzwerksynchrone) Zeitstempel
  • Übersteht Instagram, WhatsApp, Procore und jede Pipeline
  • Funktioniert offline; Adresse wird später nachgetragen